Alle Glasfaser Anbieter in Potsdam

Max. Geschwindigkeit in MBit/s Festnetz Flatrate Digital TV Preis ab Besonderheiten
1000 MBit/s ja ja (Telekom Entertain für zzgl. 9.95 € / monatlich) 19,95 € 6 Glasfaserpakete für Privathaushalte zur Auswahl Zur Anbieter-Website

Glasfaser Ausbau in Potsdam

In Deutschland hinkt der Glasfaserausbau international betrachtet weit hinterher. Europaweit bildet es zusammen mit Österreich sogar das Schlusslicht. Aus diesem Grund ist die Verfügbarkeit selbst in den Städten noch nicht allzu fortgeschritten. Immerhin sind aber FTTC-Leitungen (VDSL) für etwa 75% der Haushalte bundesweit betrachtet verfügbar, was sich auch in Potsdam wiederspiegelt.

Die schnellsten Verfüdbaren Glasfaseranschlüsse laufen derzeit also in der Regel noch nicht direkt bis zum Haus, allerdings bis zu einem nahegelegenen Verteilerkasten, der dann noch mit normalen Datenkabeln mit den umliegenden Wohnhäusern verbunden ist. Die exakte Verfügbarkeit von FTTC oder FTTB können Sie bei den oben gelisteten Anbietern allerdings ganz einfach über deren Verfügbarkeitstest abrufen.

Die Stadt Potsdam

Potsdam ist die Hauptstadt des Bundeslandes Brandenburg in Ostdeutschland. An der südwestlichen Grenze Berlins gelegen, befindet es sich dort, wo die Nuthe in die Havel mündet, wobei der Zusammenfluss zu einer Reihe von Seen wird.

Erstmals 993 als slawische Siedlung Poztupimi erwähnt, erhielt sie 1317 ihre Urkunde. Sie wurde 1640 unter Friedrich Wilhelm (dem Großen Kurfürsten) zur kurfürstlichen Residenz Brandenburgs und unter Friedrich II. (dem Großen) zur preußischen Königsresidenz, während deren Herrschaft sie ein intellektuelles und militärisches Zentrum und eine virtuelle Hauptstadt Preußens war.

Im 18. Jahrhundert gab eine Kolonie niederländischer Einwanderer ihrem Stadtteil und einigen anderen Teilen der Stadt einen ausgeprägten niederländischen Geschmack. Potsdam erlitt im Zweiten Weltkrieg schwere Schäden, aber viele Denkmäler überlebten und andere wurden wiederhergestellt.

Das Schloss Cecilienhof war Schauplatz (17. Juli - 2. August 1945) der Potsdamer Konferenz der Alliiertenführer; es beherbergt heute ein Museum und eine Gedenkstätte sowie ein Hotel. Von 1952 bis 1990 war die Stadt Hauptstadt des Potsdamer Bezirks Ostdeutschland.

Die Stadt war einst ein Industriezentrum, aber ihre Wirtschaft wird heute von Dienstleistungen dominiert, darunter Verwaltung, Einzelhandel, Bildung, Filmproduktion und Tourismus. Der kreisfreie Stadtteil Babelsberg ist ein Zentrum der deutschen Filmindustrie.

Zu den Wahrzeichen gehören das Schloss Sanssouci, ein Meisterwerk der deutschen Rokokoarchitektur mit einer Fläche von mehr als 700 Hektar (285 Hektar), die Neuen Kammern, die Bildergalerie, die Orangerie und das Neue Palais. Die St. Nikolauskirche und das Brandenburger Tor sind im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt worden.

Die Potsdamer Schlösser und ihre großen, schön angelegten Parks wurden 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt (das zum Weltkulturerbe gehörende Gebiet wurde 1992 und 1999 erneut erweitert). Die Stadt ist Sitz der Universität Potsdam (gegründet 1991). Es ist auch der Standort mehrerer Observatorien und der Max-Planck-Institute für Kolloide und Grenzflächen, Gravitationsphysik und Molekulare Pflanzenphysiologie. Potsdam hat Armee-, Vor- und Filmmuseen, und die Biosphäre Potsdam verfügt über rund 20.000 Pflanzen.

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