Alle Glasfaser Anbieter in St. Gallen

Max. Geschwindigkeit in MBit/s Festnetz Flatrate Digital TV Preis ab Besonderheiten
1000 MBit/s ja Nein 29,00 CHF ohne Telefonie: Rabatt 12 CHF / Monat, LiteXchange / Stadtnetze im Angebot für bestimmte Regionen / Städte, Business Tarife verfügbar Zur Anbieter-Website
1000 MBit/s Nein, Inland: 6 Rp. / Min ja (ab zzgl. 20 CHF / Monat) 45,00 CHF Business Tarife verfügbar Zur Anbieter-Website
1000 MBit/s Inland: inkl. bei allen Tarifen EU-Ausland / USA / Kanada: inkl. bei Vivo XL Vivo light: inkl. Swisscom TV 2.0 light Vivo XS / Vivo S: inkl. Swisscom TV 2.0 basic Vivo M / Vivo L / Vivo XL: inkl. Swisscom TV 2.0 plus 79,00 CHF ohne Festnetz-Telefonie: Rabatt 15 CHF / Monat Vivo S / M / L / XL mit TV 2.0 light statt basic/plus: Rabatt 15 CHF / Monat, Business Tarife verfügbar Zur Anbieter-Website

Glasfaser Ausbau in St. Gallen

In St. Gallen ist bereits vielfach Glasfaserinternet verfügbar, da die Schweiz insgesamt immerhin bereits eine 20%ige Verfügbarkeit von FTTH / FTTB-Anschlüssen im ganzen Land verzeichnen kann. Allgemein muss die Verfügbarkeit bei Interesse allerdings adressen-genau bei den örtlichen Internetanbietern überprüft werden. Zu diesem Zweck sind bei den oben verlinkten Anbietern direkt deren Verfügbarkeitstests auf deren Website zu finden.

Über St. Gallen

Sankt Gallen ist die Hauptstadt des gleichnamigen Kantons St. Gallen in der Nordostschweiz, im Steinachtal, südlich des Bodensees. Im Jahr 612 gründete der keltische Missionar St. Gallen eine Einsiedelei auf dem Gelände. Jünger schlossen sich ihm an, und um 720 wurde die Stiftung zu einer Benediktinerabtei unter Abt Otmar.

Bis ins 11. Jahrhundert war die Klosterschule die bedeutendste Bildungseinrichtung nördlich der Alpen und legte in ihrem Skriptorium den Grundstein für die weltberühmte Bibliothek. Die Stadt, die sich um die Abtei herum entwickelte, wurde nach 1206 von den Äbten, den Fürsten des Heiligen Römischen Reiches, regiert. Die Abtei und die Stadt schlossen sich 1453 bzw. 1454 mit der Eidgenossenschaft zusammen.

Die klerikale Herrschaft endete mit der Einführung der Reformation im Jahre 1524, und die Stadt wurde zur Hauptstadt des neuen Kantons, der 1803 gegründet wurde, als die Abtei aufgelöst wurde. Die abgelegenen Pfarreien der Stadt wurden 1918 gegründet, als eine kommunale Verfassung verabschiedet wurde. Sankt Gallen ist seit 1846 ein römisch-katholischer Bischofssitz.

Zu den bemerkenswertesten Sehenswürdigkeiten gehören die Klosterkirche und die ehemaligen Klostergebäude. Die Kirche (1755-72), eines der schönsten Barockbauten der Schweiz, ist heute die römisch-katholische Kathedrale.

Die Bibliothek (1758-67) mit ihrem einzigartigen Rokokosaal enthält rund 2.000 Handschriften sowie zahlreiche Inkunabeln und Bücher aus dem karolingischen und ottonischen Reich. Es gibt eine kommerzielle Universität, Textil-, Stick- und Modeschulen, mehrere Museen, ein Theater und einen Konzertsaal.

Sankt Gallen hatte eine lange Beziehung zu Leinen- und Baumwolltextilien und war Anfang des 20. Jahrhunderts ein führendes Stickzentrum. Die letztgenannte Industrie floriert immer noch, wurde aber durch die Metallbearbeitung und den Bau von Maschinen und Druckerzeugnissen ausgeglichen.

Zu den bekanntesten lokalen Veranstaltungen gehören das alle zwei Jahre stattfindende Kinder-Sommer-Festival, die alle zwei Jahre stattfindende Internationale Pferdeshow und die Schweizerische Landesmesse für Landwirtschaft und Milchwirtschaft. Die Bevölkerung ist deutschsprachig und überwiegend römisch-katholisch.

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